Augen oder Ohren? Der Platz in der ersten Reihe lohnt sich!

«Beauty is nothing other than the promise of happiness.» – Stendhal

Der Januar fängt gut an. Kaum sind die Festtagsfressorgien vorbei und die ersten Vorsätze vergessen, versucht man der Tristesse des kalten, dunklen Monats zu entfliehen. Im Kino laufen Hollywood-Schandtaten (und an 3D kann ich mich beim besten Willen nicht gewöhnen), im Opernhaus wird für die Schweizerfranken-Elite gespielt (für 3h werden 300.- CHF gefordert = 100.-/h. Ich kenne Berater, die weniger pro Stunde verdienen und das Ergebnis zudem länger hält…) oder Party-Veranstalter erholen sich von den Neujahrsstrapazen. Was bleibt einem noch übrig? Ins Theater? Da bin ich zu puristisch, was Theateraufführungen betrifft. Neu-Inszenierungen sind m.E. nur für solche, die keine Freude am Leben, am Essen oder an der Liebe (Sex) haben!

Dezibelles (v.l.n.r): Rebekka Bräm, Anna Liechti,  Andrea Fischer, Mélanie Lacroix
Dezibelles (v.l.n.r): Rebekka Bräm, Anna Liechti, Andrea Fischer, Mélanie Lacroix

Es gibt aber doch kleine Leckerbissen und Alternativen zum Main-Stream*. Eine Acapella Gruppe. Nur Frauen. Talentierte Sängerinnen. Sehr attraktiv. Sex-appeal und Acoustic-appeal. Dezibelles! Im Januar finden einige Konzerte statt. Und nein, nur weil ich gezwungen wurde, den Flyer anzunehmen, heisst es noch lange nicht, dass ich die Dezibelles empfehle. Aber zwingen lässt sich ein Mann von den Dezibelles gerne.

Mehr zu >> Dezibelles und ihren Konzertdaten

*Main-Stream: auch die unbedingt coolen und aufgezwungen modernen o.g. Neu-Inszenierungen, die Kreis-5-Möchtegerns-Anarchisten, der Yet-another-VIP-Anlass (über den auf Glanz&Gloria berichtet wird) u.s.w.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Please solve the equation * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.